Umwelt-Tipp Februar 2026

Veröffentlicht am: 2. Februar 2026

Sicher und nicht schädlich!

Im Winter greifen viele Menschen automatisch zu Streusalz, um Gehwege und Straßen eisfrei zu halten. Was praktisch wirkt, schadet jedoch unserer Umwelt erheblich.
Streusalz gelangt mit Schnee und Regen in Boden, Pflanzen und Gewässer. Dort zerstört es die Bodenstruktur, schädigt Bäume und belastet Tiere. Auch Hunde und andere Haustiere leiden unter wunden Pfoten.

Statt Streusalz können Splitt, Sand oder Kies verwendet werden. Diese Materialien sind salzfrei, rutschhemmend und schaden weder Pflanzen noch Gewässern. Nach dem Winter lassen sie sich sogar wiederverwenden.
Zusätzlich hilft es, rechtzeitig Schnee zu räumen, bevor er festtritt und vereist. So wird oft gar kein Streumittel benötigt.

 

Wer auf Streusalz verzichtet, schützt die Umwelt, Tiere und langfristig auch das Grundwasser.
Kleine Veränderungen im Alltag können einen großen Unterschied machen.

 

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Bild oben: pixabay
Bild im Text links: Sylvio Krüger, in: Pfarrbriefservice.de
Bild im Text rechts: Michael Bogedain, in: Pfarrbriefservice.de